"Oh, short on money,
but long on time,
slowly strolling in the sweet
sunshine"
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Zehn Minuten.Leben.Ein Leben lang.

Heue Morgen wurde ich mal wieder auf witzige Weise darauf aufmerksam gemacht, dass das Leben komisch ist. So paradox. Und wir nehmen es einfach hin, obwohl wir uns sonst über so viele Sachen Gedanken machen, uns den Kopf zerbrechen und uns fragen warum in aller Welt das so ist, haben wir einige Sachen einfach hingenommen. Ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen. Ich habe zwei Busse mit denen ich mich Morgens von meinem kümmerlichen Fleckchen Luttum fortbewegen kann, in die große weite Welt. De Busse fahren mit einer Zeitdifferenz von zehn Minuten ab. Und da ich nicht grade ein tTp vom schlag der Frühaufsteher bin nehme ich selbstredend den zweiten Bus. Er führt mich um zehn nach von meinem drögen dorf weg und braucht auch etwa zehn minuten länger, bis er in Verden ist, was bedeutet, dass er mich zwanzig Minuten später als der erste bus zu meinen Pflichten führt. Mal nebenbei. Ich liebe Busfahren über alles und morgends finde ich es einfach klasse, so lange bus zu fahren, vorallem, weil ich meist einen Platz bekomme. Okay. Zurück zu der Zeitdifferenz. Manchmal sollte ich aber etwas früher in Vverden sein und müsste deswegen den ersten bus nehmen. Ich denke mir abends: Ach du brauchst einfach dann aufzustehen, wann du immer aufstehst, das sind ja nur zehn minuten, die schränkst du dich eben ein. Aber: falsch gedacht. Diese zehn Minuten. In denen schaffe ich so viel. Ich möchte ein Beispiel nennen: In zehn Minuten schaffe ich es, zwei Toasts zu toasten, während ich zwei kaffee koche, saft aus dem keller zu holen, ein brettchen und ein messer zu holen, mir einen Belag auszusuchen, meine Schuhe zu finden und meinen Schlüssel. Fünf Minuten sind um. Der Toast ist schon etwas länger fertig ich nehme ihn raus, schmiere den bereit gestellten Belag drauf, während ich mir milch in kaffe gieße, damit er kat wird. Während ich den toast runterschlinge ziehe ich meine schuhe an, bringe das Brettchen zur Spüle, lege meinen Schal um Stecke das Messer in den Geschirrspüler. Dann trinke ich hastig meinen Kaffe, stelle die Tasse in den Geschirrspüler, nehme meine Tasche und stürme zur Tür raus. Während des zum Busgehens ziehe ich meine Jacke an und bin fertig für den Tag. Und da fragt sich manchmal, warum zehn Minuten so lange dauern. Ist doch klar: Es ist ungeheuer viel zeit. wenn man sie richtig nutzt.
17.1.08 20:10
 


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